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TAGLIATELLE ALLA PAPALINA

Die Nudeln des Papstes. Papst Pius XII, der bekanntlich ein Pasta Liebhaber war, mochte Spaghetti Carbonara besonders gerne. Da es sich um den Papst gehandelt hat, verfeinerte man das Gericht und so entstand Tagliatelle alla papalina.


Die Nudeln in einem großen Topf mit Salzwasser kochen. Klein gehackte Zwiebeln in einer Pfanne mit Olivenöl glasig anschwitzen. Prosciutto, man kann auch gekochten Schinken verwenden, in Streifen schneiden und mit zu den Zwiebeln geben. Erbsen, wenn diese frisch sind, gut abwaschen und mit etwas Wasser mit in die Pfanne geben. Wenn man Erbsen aus der Dose verwendet, abseien und mit in die Pfanne geben. Auf kleiner Hitze dünsten lassen, bis die Erbsen weich sind. Nach ca 10 Minuten Sahne dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wieder ca 5 Minuten auf kleiner Hitze köcheln lassen. Die Nudeln mit in die Pfanne geben und gut vermengen. In einer Schüssel 2 Eier und frisch geriebenen Pecorino zu einer cremigen Masse vermengen. Die Pfanne vom Herd nehmen und die Ei-Käse Masse darüber geben, schnell und gut verrühren bis sich eine cremige Sauce bildet. Achtung das Ei darf nicht stocken, bei Bedarf noch etwas Nudelwasser dazugeben. Auf einem tiefen Teller heiß servieren, mit schwarzen Pfeffer bestreuen und genießen.


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