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AMALFIKÜSTE POSITANO

Die Amalfiküste zählt wohl zu den schönsten Küsten der Welt. Gelegen am Golf von Salerno an der Westküste Italiens unweit von Neapel. Wir fuhren mit dem Auto die kurvenreiche Küstenstraße entlang und waren vom Anblick des Meeres, der Küste und der terrassenförmig angelegten Städte förmlich hingerissen. An den Straßen findet man überall Zitronenhändler, Vespas und Motorräder zwängen sich in einem atemberaubenden Tempo an einem vorbei, die Luft ist frisch die Leute schön und gut gelaunt, das wahre Dolce Vita ist hier zu finden. Angekommen in Positano, eine der bekanntesten Städte an der Küste, ist es unbedingt notwendig vorab einen Parkplatz in einer der Garagen zu reservieren. Der Parkplatz ist zwar vergoldet und schlägt mit 50 Euro die Nacht zu buche, ist aber in diesem Fall notwendig, da man sonst keine Chance hat, auch nur irgendeinen freien Parkplatz zu finden. Angekommen im Parkhaus, wird das Vertrauen auf eine harte Probe gestellt, der Parkplatz Betreiber verlangt den Autoschlüssel und parkt das Auto in unglaublichen Tempo in einem freie Lücke in der ich gerade mein Fahrrad parken könnte. In Positano geht man über unglaublich viele Treppen bergauf bergab. Wir hatten ein wunderschönes Hotel mit Blick aufs Meer. Die Leute sind freundlich und fröhlich, das Essen ist ausgezeichnet, die Preise sind etwas gehoben, aber das nimmt man an so einem Ort gerne in Kauf. Alles in allem ist Positano ein Ort an dem Träume wahr werden, egal wo hin man schaut ist Schöhnheit, man kann an den schwarzen Kiesstränden baden, kann durch die Gassen flanieren und romantische Momente erleben. Alles in Allem ein Muss für jeden, der das Meer und die Schönheit der italienischen Städte liebt. Amalfi wir kommen wieder !

Einfach mehr Leebenswert 08/21

ALBEROBELLO

Fährt man von Bari, ca 80 km Richtung Süden etwas ins Landesinnere, kommt man nach Alberobello. Schon auf der Fahrt wird die Landschaft immer karger und man sieht immer wieder kleine runde Steinhäuser, die sogenannten Trulli Häuser für die diese Region und speziell Alberobello bekannt ist. In Alberobello selbst angekommen, wimmelt es nur so von Touristen, aber die Straßenzüge mit den weißgekalkten Trulli Häusern, verzücken uns trotzem sofort. Alberobello an sich ist eine ganz normale Stadt in Apulien, jedoch hat es eben 3 Zonen in denen ausschließlich diese Trulli Häuser stehen. Endlich haben wir unseren Vermieter gefunden, es ist nämlich gar nicht so einfach da im Endeffekt die Häuser alle gleich aussehen. Die Vermieterin führt uns durch die engen Gassen über sieben Ecken zu unserem Trulli Häuschen und was soll ich sagen, die haben schon einen großen Charme und sind einmal etwas anderes. Am Abend fallen die Tagestouristen weg und es wird ruhig und gemütlich im Trullidorf. Wir schlendern durch die Gassen und genehmigen uns einen Aperol Spritz und ein gutes Abendessen. Dannach sitzen wir, ganz den Einheimischen nachgemacht, vor unsere Haustüre und trinken noch ein kühles Bier.

Alberobello ist auf jedenfall eine Reise wert und sollte man auf jedenfall einmal gesehen haben.

Einfach mehr Leebenswert 08/21

MATERA

Fährt man von Bari ca 70 km ins Landesinnere Richtung Westen kommt man nach Matera. Hier ist die Landschaft schon sehr karg, man fährt über holprige Straßen und fragt sich wovon die Leute hier leben. Das kann wohl nur Landwirtschaft sein, denn Industrie sieht man hier weit und breit nicht. Matera erscheint im ersten Moment als eine normale moderne Stadt, doch geht man runter in die Altstadt, bleibt einem der Mund offen stehen. Man steht Mitten in einer Stadt bzw Gegend die es seit der Jungsteinzeit gibt. Matera gilt also als eine der ältesten Städte der Welt. Wunderschön anzusehen alles Ton in Ton, verwinkelt Trepp auf Trepp ab und an jeder Ecke etwas zu bestaunen. Kein Wunder, dass es Unesco Welterbe ist. Die Hauptattraktion sind natürlich die Sassi die in Stein gehauene Höhlensiedlung.

Matera sollte jeder Italienfan zumindest einmal gesehen haben, wir waren schwer beeindruckt.

Einfach mehr Leebenswert 08/21

MARANO LAGUNARE

Marano, ein wirklich süßes kleines Fischerstädtchen in der Lagune von Marano, nicht weit weg von Grado. Die Stadt, wird hauptsächlich von einfachen Leuten bewohnt und lebt wohl vom Fischfang, aber genau das macht die Stadt wahnsinnig gemütlich und echt. Geht man in die Stadt hinein, gibt es einen Hauptplatz auf dem sich alles abspielt. Dort ist auch das Wahrzeichen von Marano zu finden, der alte Turm. Rund um ihn befinden sich ein paar Bars und eine handvoll Restaurants, das war es, aber mehr braucht es auch nicht. Am Hauptplatz gibt es ein Restaurant und gleichzeitig das einzige Hotel, dass von einer alten sehr symphatischen italienischen Wirtin betrieben wird, Sie nimmt die Bestellungen noch mit der Hand auf und rechnet beim zahlen alles mit einem Taschenrechner zusammen..Echter gehts nicht!

Auch der Sporthafen ist sehr nett, hier finden Jachtbesitzer einen guten Platz um von dort die Gegend rund um Grado Lignano und Co zu erkunden. Es gibt hier ein Restaurant im Jachthafen, das sensationelle frische Ware zu einem super Preis liefert. Man spürt hier überall die Echtheit Italiens und es ist ein Ort, welcher vom Tourismus noch nicht so erschlossen wurde. Auch den Fischerhafen kann man besichtigen und ich bin mir sicher man kann auch den ein oder anderen frischen Fisch direkt vom Fischer kaufen.

Marano, eine wunderbare echte kleine italienische Stadt mit viel Charme. Wir kommen wieder, schon alleine wegen der süßen netten kleinen alten italienischen Wirtin

Einfach mehr Leebenswert 9/21

 

TRIEST

Ach Triest, du meine Lieblingsstadt. Schon alleine die Fahrt an der Küste entlang, wenn man das erste Mal stehen bleibt, aufs Meer hinunterblickt und Triest daliegen sieht, lässt Herzen höher schlagen. Als Österreicher fühlt man sich in dieser Stadt sofort heimisch. Unweigerlich spürt man an jeder Ecke den alten K+K Einfluss. Die Stadt vereint, das urbane Leben, ähnlich Wien, mit dem Dolce Vita des Südens.

Die Triestiner sind freundlich und offen, man kann sich herrlich in dieser Stadt einfach treiben lassen. Sehr beeindruckend ist immer der Stadthafen und wenn man schon dort ist, kommt man an einem Besuch im Eataly nicht vorbei! Herrlich dieser Indoor Markt mit seiner Gastronomie. Hier den Cappuccinio oder ein gutes Glas Prosecco vor der großen Panoramascheibe mit Blick aufs Meer und den Hafen zu genießen, ist Balsam für die Seele. In der Stadt selbst kann man sich unzählige Dinge ansehen, angefangen von der Piazza dell' Unitá d'Italia über das Opernhaus bis zur Kathedrale San Guisto. Natürlich ist es Pflicht das Schloss Miramare zu besuchen. Hier spürt man mehr den je den Einfluss der alten Habsburger Monarchie.

Fährt man ein Stückchen weiter der Küste entlang, kommt man zum Ort Prosecco. Runter ans Meer fahren, dort gibt es ein kleines Restaurant mit Blick aufs Meer, die Spaghetti Vongole sind ein Traum !

Von Triest bekommt man nicht genug, egal zu welcher Jahreszeit, es ist immer einen Besuch wert. Triest, wir kommen immer wieder.

Einfach mehr Leebenswert 09/21

 

POLIGNANO A MARE

Was soll ich sagen? Von Bari 30 Kilometer Richtung Süden, an der Küste entlang, kommt man nach Polignano. Einfach unbeschreiblich schön. An diesem Ort sieht man, wie schön das Meer, die Steilküsten und alte Städte sein können. Nicht umsonst werden in dieser kleinen Stadt zwei Motive für Millionen von Postkarten verwendet. Das eine ist der Lama Monachile Beach der Stadtstrand mit seiner Bucht. Das andere Motiv ist das berühmte Grottenrestaurant des Hotel Grotta Palazesse. Wir waren dort nicht essen, da es doch recht sportliche Preise hat und ein Essen bei ca 400 euro anfängt, aber es ist trotzdem wunderschön und man kann sich ja einfach hineinträumen. Polignano ist für mich eine der schönsten Städte Apuliens. Geht man durch die engen Gassen, mit seinen bunt geschmückten Balkonen, spürt man Italien pur. Die Leute sind offensichtlich recht künstlerisch talentiert, an jeder Ecke findet man kleine Geschäfte mit individuellen kreativen Dingen zum kaufen. Ein Muss ist es sich auf die Aussichtsplattform Bastione die Santa Stefano zu stellen und einfach die beeindruckende Natur, die Klippen, das Meer und natürlich die Stadt auf sich wirken zu lassen. Ich könnte hier ewig stehen...Aber natürlich gibt es noch einen ganz wichtigen Aussichtpunkt, nämlich die Brücke Ponte di Polignano a Mare, von hier aus sieht man die herrliche Bucht mit dem Stadtstrand. Ob ich hier schwimmen möchte, wo Millionen Menschen mich beobachten, ist fraglich, aber es ist unbeschreiblich schön und erinnert irgendwie an Italien der 50/60iger Jahre.

Polignano eine Stadt zum Träumen, mit herrlichen engen Gässschen, viel Liebe und Kreativität, ist Pflicht und macht absolut süchtig.Wir kommen sicher immer wieder.

Einfach mehr Leebenswert 08/21

 

BARI

Was soll ich sagen? Von Bari 30 Kilometer Richtung Süden, an der Küste entlang, kommt man nach Polignano. Einfach unbeschreiblich schön. An diesem Ort sieht man, wie schön das Meer, die Steilküsten und alte Städte sein können. Nicht umsonst werden in dieser kleinen Stadt zwei Motive für Millionen von Postkarten verwendet. Das eine ist der Lama Monachile Beach der Stadtstrand mit seiner Bucht. Das andere Motiv ist das berühmte Grottenrestaurant des Hotel Grotta Palazesse. Wir waren dort nicht essen, da es doch recht sportliche Preise hat und ein Essen bei ca 400 euro anfängt, aber es ist trotzdem wunderschön und man kann sich ja einfach hineinträumen. Polignano ist für mich eine der schönsten Städte Apuliens. Geht man durch die engen Gassen, mit seinen bunt geschmückten Balkonen, spürt man Italien pur. Die Leute sind offensichtlich recht künstlerisch talentiert, an jeder Ecke findet man kleine Geschäfte mit individuellen kreativen Dingen zum kaufen. Ein Muss ist es sich auf die Aussichtsplattform Bastione die Santa Stefano zu stellen und einfach die beeindruckende Natur, die Klippen, das Meer und natürlich die Stadt auf sich wirken zu lassen. Ich könnte hier ewig stehen...Aber natürlich gibt es noch einen ganz wichtigen Aussichtpunkt, nämlich die Brücke Ponte di Polignano a Mare, von hier aus sieht man die herrliche Bucht mit dem Stadtstrand. Ob ich hier schwimmen möchte, wo Millionen Menschen mich beobachten, ist fraglich, aber es ist unbeschreiblich schön und erinnert irgendwie an Italien der 50/60iger Jahre.

Polignano eine Stadt zum Träumen, mit herrlichen engen Gässschen, viel Liebe und Kreativität, ist Pflicht und macht absolut süchtig.Wir kommen sicher immer wieder.

Einfach mehr Leebenswert 08/21

 

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